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Von Nervosität im Liebesleben

Wer kennt das nicht? Man dated jemand Neuen, man schreibt sich, man schläft miteinander, und irgendwann spürt man, dass man eigentlich mehr will, dass man mit diesem wundervollen Menschen in eine Beziehung eingeht. Und dann kommt die Frage: „willst du mit mir gehen?“, obwohl man diese Frage ab 18 eigentlich anders formuliert und zwar eher im Bett liegend, Kippe in der einen Hand, Handy in der anderen und die Frage: „was sind wir eigentlich?“ so nebenbei wie möglich stellend. Die Frage kann von ihm kommen, oder sie kann von ihr kommen, aber sie ist dennoch unangenehm, diese Frage. Ich wollte sie ihm wochenlang stellen, bis er mich endlich nach zwei Monaten fragte: „was sind wir eigentlich? Sind wir jetzt offiziell oder…?“ Und ich lachen musste. Ich meinte, ich wollte ihn eigentlich das Gleiche fragen, war mir jedoch nicht sicher, weil er ja immer meinte, dass er nicht so der Beziehungstyp ist (ehrlich: wer diesen Satz erfunden hat, sollte echt mal gescheit gewatscht werden – was heißt das überhaupt? Und kann man das nicht anders formulieren?). Und die Fragen hören ja auch nicht auf: willst du mit mir schlafen? (oder man macht es halt einfach). Wollen wir auf ein Date gehen? Kannst du mich hier mal küssen? Können wir das mal ausprobieren? Willst du meine Eltern kennenlernen? Es geht immer weiter, es gibt immer mehr Schritte, bei denen die meisten Frauen immer wieder grundlose Panikattacken erleben, so wie ich es in meinem Bekanntenkreis immer und immer wieder sehe.Eine Freundin von mir schläft seit ein paar Monaten mit einem Schweden, der es tatsächlich schafft, jede einzelne ihrer Nachrichten zu „sehen“ aber nie zu beantworten, weil er mal wieder campen ist. Sie ist eigentlich eine ganz Toughe, würde sich nie etwas sagen lassen und ist generell auch nicht hysterisch oder zickig. Doch mit diesem Typen habe ich bemerkt, dass sie immer wieder kleine Panikattacken bekommt, genervt ist, frustriert ist und vielleicht sogar traurig, weil er ihr nie zurückschreibt. Liebe Männer, wir wissen ja, dass ihr Besseres zu tun habt, dass es euch oft gar nicht auffällt, was euer Nicht-Antworten mit uns macht, doch bitte, bitte, bitte meldet euch einfach immer wieder mal. Oder sagt, dass ihr einige Zeit lang sehr, sehr beschäftigt seid und auf keinen Fall Zeit hat, mal auf´s Handy zu schauen. Wir entschieden uns übrigens für die Beziehung, die nun schon seit fast acht Monaten regelrecht einwandfrei läuft. Es gibt keine Verwirrung, weil wir uns ja schon seit drei Jahren kennen. Wir wissen schon so viel voneinander, dass man auch nicht „fake“ sein muss, dass man einfach nur fragen muss, wenn man etwas will und dass man auch nicht beleidigt reagieren soll, wenn er dich „du Scheißhaufen“ nennt. Du nennst ihn ja auch „Fetti“.
10.3.17 02:25
 
Letzte Einträge: Von der ewigen, niemals endenden Jobsuche, Von Köchen und Frustration in der Arbeit, Von seltsamen Menschen und was "seltsam" eigentlich bedeutet, Von einem kurzem Urlaub und einer der schönsten Zeiten, die ich je hatte, Von unangenehmen Situationen, die man nicht ohne bissige Kommentare verlassen kann


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Marie / Website (10.3.17 17:36)
Dann ist doch alles richtig gelaufen, wenn es nun seit einigen Monaten gut funktioniert. ;-) Nette Kosenamen
Ich glaube zu gewissen "Situationen" sollte weder eine "Kippe", noch ein "Handy" gehören. Und manche Dinge kann man sicherlich auch zerreden, einfach auf sich zu kommen lassen, wie es kommt, so kommt es. LG nach Australien, Marie (eine Freundin von mir lebt seit einigen Jahren nun auch dort, sie war gerade über Weihnachten mal wieder hier....)


Pascale (11.3.17 02:25)
Eben! Aber man macht sich natürlich Sorgen, ist unsicher etc.
Und ich in ganz deiner Meinung, was Kippe und Handy betrifft - ich denke, diese beiden "Gegenstände" haben sich einfach in unser Leben eingenistet und wir benützen sie öfters, als wir esvermutlich selber merken.

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