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Von Liebe und konstanter Sorge

1. Mein Freund kifft, und das schon seit Jahren. Ich dachte, ich hätte ein Problem damit, weil ich selber weder viel trinke, noch kiffe, noch rauche, noch irgendwelche Drogen nehme. Er ist fast das komplette Gegenteil: er kifft täglich, raucht immer wieder und trinkt regelmäßig. Ist ja eigentlich auch nicht so schlimm. Als wir vor sechs Monaten zusammengekommen sind, hat er sehr langsam und graduell sein Rauchen heruntergeschraubt; er hörte komplett auf, Zigarettenpackungen zu kaufen, sondern würde immer wieder Leute für eine Kippe anhauen, wodurch er automatisch weniger rauchte. Jetzt ist er vor einer Woche in eine neue WG gezogen, mit seinem besten Freund und zwei weiteren Jungs. Die WG ist eine richtige Männer-WG: überall liegen Bierflaschen und Kippen, über das Bad will ich gar nicht reden und nicht selten sieht man die Jungs oberkörperfrei und kiffend auf der Couch abhängen. Der beste Freund tendiert dazu, nicht nur Pillen zu nehmen, sondern auch welche zu dealen. Ich mag ihn jedoch sehr gerne – er ist ja auch total nett und gastfreundlich – aber alles hat bei mir eine Grenze, vor allem Drogen. Meine Sorgen haben sich gestern verwirklicht, als mein Freund zu mir in die Arbeit kam, an der Bar saß und mir gestand, beziehungsweise mir erzählte, wie er am Vorabend mit den Jungs MDMA gezogen hat. Die Art, in welcher er mir das erzählte, war irgendwie locker, vielleicht aber auch in einer provokativen Art, um endlich etwas aus mir herauszubekommen, weil ich eigentlich nie direkt sage, wenn mich etwas stört. Ich zerbreche mir seitdem den Kopf darüber, weil ich mir eben Sorgen mache, weil er eine nicht gerade unschuldige Drogenvergangenheit hat und weil „Ich habe es ja schon seit drei Jahren nicht mehr gemacht“ keine Entschuldigung ist. Klar könnte es schlimmer sein. Er könnte Meth geraucht haben oder sonst was, wenn man ins Extreme gehen will. Ich weiß auch nicht, ob das eine einmalige Situation war, oder ob er es nun öfters tun würde. Ich weiß nur, dass ich mit ihm darüber reden soll, vor allem, weil er mich in einem Moment erwischt hatte, wo ich eh schon gestresst war und sogar eifersüchtig reagiert hatte, als er mit einem anderen Mädchen redete und diese umarmte (natürlich war da nichts, aber wenn man gerade acht Tage lang durchgearbeitet hat, wird man sensibler und gestresster und anscheinend auch paranoider). Irgendwelche Vorschläge von euch?
3.2.17 01:00
 
Letzte Einträge: Von der ewigen, niemals endenden Jobsuche, Von Köchen und Frustration in der Arbeit, Von Nervosität im Liebesleben, Von seltsamen Menschen und was "seltsam" eigentlich bedeutet, Von einem kurzem Urlaub und einer der schönsten Zeiten, die ich je hatte, Von unangenehmen Situationen, die man nicht ohne bissige Kommentare verlassen kann


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Rudi / Website (3.2.17 01:17)
Hi!
Ich finde MDMA nicht sehr schlimm. Es wirkt doch eher sanft und die Effekte sind nach ein paar Stunden fast völlig weh. Dadurch bleibt auch nichts hängen oder so. Es ist für den Körper nicht extrem schädlich, ein Vollsuff ist schlechter für die Organe. Das ist sowas, was man halt mal macht. Der Rausch davon ist auch nicht so der Hammer, eher unintressant. (so ähnlich fühle ich mich sonst auch ohne)
Gefährlich ist es nur, wenn man anfängt dass öfter zu machen und mehrer Nächte nichtmehr schläft.
Aber ich kann schon verstehen, dass es dich besorgt, wie sich dein Freund noch in seiner Männer WG entwickelt...


Pascale (3.2.17 07:30)
Hi Rudi!
Danke fuer deine Antwort! Natuerlich ist MDMA nicht ganz so schlimm. Ich denke, mir geht es eher darum, dass er vor einer Woche in diese neue WG gezogen ist und jetzt den Lebensstil seiner Mitbewohner teilt. Ich werde aber heute Abend mal mit ihm reden - nicht anklagend, sondern eher interessiert, wieso denn jetzt auf einmal wieder.

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