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Von Sexismus im Job zu Ungerechtigkeit im Leben

Jeder hat einmal in einem Job gearbeitet, wo es einfach nicht funktioniert. Ich arbeite schon seit sieben Jahren in der Gastronomie, ich habe in wunderschönen Tapas Bars gearbeitet, in leeren Restaurants, wo einfach keine Sau reinkommen wollte, in Studentenbars, wo besoffene 18-Jährige meine Haare über die Bar ziehen würden, und in einem lockeren Pizzalokal, wo ich momentan Managerin bin. Ich habe Uniformen getragen und meine eigenen Klamotten, vor allem als Manager. So, nun arbeite ich eben in diesem Restaurant seit zirka acht Monaten. Immer wieder gibt es Probleme – Gäste, die einfach Arschlöcher sind, ein anderer Manager, welcher nur 35 Stunden arbeitet und davon nur 30 im Restaurant verbringt (wo er meistens vor seinem Laptop abhängt und irgendwelche Computerspiele spielt) und ich, die für 40 Stunden/Woche bezahlt wird und 55 Stunden/Woche arbeitet. Ist schon beschissen, wenn man festangestellt wird und gerade mal $1300 alle zwei Wochen verdient (normalerweise sollten es so um die $2000 - $25000). Miete ist $200/Woche plus Rechnungen und Essen etc.In diesen acht Monaten gab es übrigens nie ein Gespräch, von wegen wie ich mich anziehen soll, was gefragt ist, und was überhaupt meine Rolle sei. Ich sage das hier nur deshalb, weil ich vor ungefähr zwei Monaten zusammengeschissen wurde, vom anderen Manager und vom Chef. Erstens, meinten sie, es gäbe nur Probleme mit Gästen wenn ich arbeite – in den anderen sechs (!) Restaurants gäbe es nie irgendwelche Probleme (Lüge). Zweitens, das läge daran, weil ich mich nicht professional genug kleide (ich trage Montag bis Mittwoch Jeans und ein Hemd, button-up, Donnerstag bis Sonntag Hemd und enger pencil skirt). Angeblich sei ich ein einfaches Ziel für Kritik, und ich solle mich anders kleiden. Und zwar solle ich Designerklamotten tragen (NB ich verdiene so wenig, dass ich mir noch nicht mal ein Auto leisten kann).Was hält ihr davon? Im Grunde genommen haben sie ja vielleicht sogar recht, aber ich hätte es gerne früher gehört.
23.1.17 07:05
 
Letzte Einträge: Von der ewigen, niemals endenden Jobsuche, Von Köchen und Frustration in der Arbeit, Von Nervosität im Liebesleben, Von seltsamen Menschen und was "seltsam" eigentlich bedeutet, Von einem kurzem Urlaub und einer der schönsten Zeiten, die ich je hatte, Von unangenehmen Situationen, die man nicht ohne bissige Kommentare verlassen kann


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bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Marie / Website (23.1.17 16:56)
Hallo,
schwierige, vor allem nicht eindeutige Situation. Zum einen ist gewünscht, dass Du Dich anders kleidest, da stellt sich die Frage, was denn genau? Gibt es denn spezielle Vorgaben? Man kann ja als Vorgesetzter nicht rumkritisieren, wenn man dann keine Argumente und Vorstellungen hat, wie es genau sein sollte. Und Designerklamotten vorzuschreiben, ist ja mal ganz weit daneben. Es gibt immer auch Klamotten in günstigeren Sparten. Und ehrlich, die sind meistens viel schöner.
Ich würde das einfach klären. Was für ein Kleidungsstil soll es sein. Was tragen denn die Anderen in den anderen Filialen?
Viele Grüße und Kopf hoch, Marie


Pascale (24.1.17 00:16)
Hallo Marie! Vielen Dank für deinen netten Kommentar. In diesem Fall gab es nie spezielle Vorgaben - ich wiederhole, das hier ist kein "schönes" Restaurant sondern eine Studentenpizzeria. Ich weiß ganz genau, dass die mich raus wollen - warum, kann ich nicht sagen, aber seitdem die wissen, dass ich bald gehen werde, ist alles irgendwie anders. Alle sind netter etc.
Die andere Managerin in der anderen Filiale trägt etwas Ähnliches wie ich und hat sogar die eine Seite ihres Kopfes rasiert.


Pascale (24.1.17 12:07)
Hallo Pascale,

nun gibt es zwei aktive Blogger mit demselben Namen:-)
Hauptsache, man verwechselt unsere Kommentare nicht:-)

Viele Grüße
Pascale


Pascale (25.1.17 07:12)
Hi! Ja genau, das ist echt schwierig. Vielleicht sollte man einfach beim Unterschreiben "männlich/weiblich" hinzufügen :D

Pascale (weiblich xD)


Pascale (1.2.17 18:07)
Gute Idee :-)
Viele Grüße
Pascale (männlich)

:-)

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